Zeitverschwendung in Labyrinthen

14.10.2022. Nicht in allen Labyrinthen sind Forscher notwendig, das ergibt nur Zeitverchwendung.  Oft fällt auch kein Licht in die Dunkelheit.  Wie das trotzdem funktioniert, findet man hier in allen Beiträgen.  Die Leser sind unbkannt, doch man trifft sie  immer wieder,  zufällig.  Ganz unten oder in einer anderen Kreisklasse, auch  dort, wo sie  keine Spuren hinterlassen wollen.  Das ist Zeitverschwendung und eine Belästigung. Die wertvollen Treffen sind keine Massenangelegenheit oder  sie werden verboten,  aus Gründen, die sich im Nebel auflösen lassen. Kunstnebel, wie im Filmstudio.  Ein Manager setzte sich mehrmals an einen Nachbartisch. Er sagte, ohne seine Identität auszuplaudern: „Technisch haben wir Alles, aber uns fälltt nichts mehr ein.“ Auch weil das Internet immer stärker wird.   In seinem Mobiletelefon war das Mikrofon eingeschaltet, danach gab es kein Gepsräch mehr.  Einmal saß er draußen vor dem Lokal, allein, schaute herüber, aber sagte kein Wort. Ich meinte nur: „Du benimmst dich auffällig.“ Auch dazu sagte er kein Wort, doch dann ließ er sich nur noch blicken, mit einem Mindestabstand von 100 Metern. Nachlaufen wollte ich ihm nicht.  Aber schade: Die Verhinderer haben Chancen verpasst, die sie selbst zerstört haben. Mitten in  der Filmkrise, die Alle trifft. Im Kapitel „Kinofilme“ fndet man noch mehr dazu.

Einmischung ist dann notwendig, wenn die Weltgemeinschaft bedroht ist. Der erste Beitrag dazu hat heute eine klare Flagge gezeigt. In Russland gibt  es eine bekannte Firma, die vernünftige Sicherheitslösungen anbietet. Das wurde, von den Produzenten  selbst, mit vielen Einzelheiten veröffentlicht,  und das ist gut so.

Analysen sind wertlos, wenn sie keine Lösung anbieten.  Ein Thema muss sachlich, in seine Einzeltele zerlegt werden, die besten Methoden stammen aus der Psychoanalyse, die hier ein eigenes Kapitel hat, auch unter diesem Text. Danach müssen die Hauptsachen bewertet werden, wie eine gesundheitliche Störung, doch das funktioniert bei allen anderen Themen hier auch. Selbst Profis trainieren das nicht genug, kassieren aber dafür Geld.  Das führte zu den Tragödien im Fall des Märchenkönigs Ludwig II, zu dem es hier viele Beiträge gibt, die das falsche Gutachten aufklären.  Offen ist noch  der „Fall Mollath“, der hier ein eigenes Kapitel hat. Das Schlüsselwort  „Geldwäsche“, das der Unschuldige im Prozess,  immer wieder  erklärte,  protokolliert  auch  in den Akten,  ist noch nicht endgültig aufgeklärt worden.

Fehler macht Jeder, aber dann dürfen sie sich nicht wiederholen, vor Allem nicht absichtlich. Auch da  gibt es hier viele Beispiele, die Opfer haben dabei ihr Geld und sogar ihren guten Ruf verloren, doch  die Täuschungsmanöver sind immer noch nicht aufgefallen. Die Methoden werden hier  erkärt, mit vielen Beispielen, deren Hauptsache  immer der Datenschutz ist, für alle Beteiligten. Die Urteile sind Sache der Justiz, aber  viele Fälle dort,  noch gar nicht aufgefallen. Man kann das hier überprüfen.  Die „stärkste Energie“ wird das regeln,  die Gründe dafür stehen unter diesem Text.

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